The Run Need for Speed die 150zigste immer wieder gut? Am 15. November kam seitens Electronic Arts das neue Game „Need for Speed: the Run“, welches das 1ste Game dieser Need for Speed Serie ist, was Quick-Time-Sequenzen bietet.
Dieses Spiel Need for Speed: the Run beginnt mit einer Nuckelpinne, was ja wirklich in keiner Weise weiter erstaunlich ist, weil es ein Rennspiel ist. Andererseits befindet sich dasjenige Automobil mitnichten zum Beispiel auf einer Rennbahn statt dessen hängt an einem Kran in der Luft, welcher hoch über eine Schrottpresse hängt. Dieser Kerl, jener im Auto sitzt, ist ans Lenkrad gebunden, weil er in illegale Machenschaften beteiligt ist.
Bei jener Szene kommen zum 1sten Mal die Quick-Time-Sequenzen zum Vorschein, um euch damit bekannt zu machen. Auf diese Weise dieser Kerl sich befreien kann müsst ihr die auf dem Bildschirm dargestellten Buttons bedienen, was jedoch auf keinen Fall lange dauert. An diesem Punkt entdeckst Du einen Wagen und kannst dadurch die Flucht ergreifen. Wenn man gerade denkt, dass diese Quick-Time-Sequenzen dauernd erneut mal kommen, hat man sich gewaltig getäuscht, ist bei dem eigentlichen jagen durch die Straßen. Kommt dann eine der Quick-Time-Sequenzen einmal aufkreuzen, bleibt genügend Zeit, die Buttons zu betätigen, um eventuellen Frust des Spielers zu verhindern.
Der Name Need for Speed: the Run kommt von dem Rennen, dass bestritten werden muss, um viel Bares zu ergattern. Es ist ein illegales Rennen, dessen Kurs quer über die USA verläuft, nämlich von San Francisco nach New York City. Das Gewinnergeld beträgt 25 Mio. US-$, was ihr gewinnt, wenn ihr sämtliche Etappen meistert. Langweilig wird es zu keiner Zeit, da die Touren sehr abwechslungsreich wie auch tief gehend sind. Ein Plage ist, dass man bei den Rennen immer erstplatzierter werden muss, um Geld dazu zu erhalten. Das wird besonders bei dem Zukauf eines neuen, besseren Fahrzeugs im Nu zum Thema. Bei dem neuen
Need for Speed: the Run kann man leider nie einen deutlichen Vorsprung zu erreichen, weil die künstliche Intelligenz äußerst unverdrossen ist und dem Gamer in der Regel die ganze Zeit am Hintern klebt. Auf den letzten Metern vorm Ziel mag dies ganz schön ärgerlich werden…
Solltet ihr evtl. mal nicht zuletzt nur einen recht winzigen Fahrfehler fabrizieren bei Need for Speed: the Run, mag es euch ergehen, dass ihr spürbar nach achtern rutscht, es wird sehr viel Konzentration benötigt. Sollte euch ein fetter Bock geschossen, etwa zum Beispiel das Abstürzen in einen Wald, passieren, verfügt das Spiel über sogenannte Resetpunkte im Ablauf der Strecke. Mit einer seitens von euch festgelegten Schalter könnt ihr dann zum vorherigen Kontrollpunkt retour, leider ist es nur 5 Mal für jedes Run ausführbar, den Wagen zurück zum letzten Kontrollpunkt zu stellen, daraufhin muss dieses Teilstück zwangsweise restarted werden.
Fazit:
Dieses Spiel Need for Speed: the Run hat Funktionen, welche eine Abwechslung zum puren Rennverlauf bieten, wie zum Beispiel die Quick-Time-Sequenzen. Allerdings ist das Game suboptimal, da man bei jedem Sprint erstplatzierter werden muss und die Künstliche Intelligenz zu stark programmiert ist. Es ist ein recht nettes Spiel für zwischendurch, aber es hat keine Spezialitäten, durch die man es notgedrungen käuflich erwerben muss.
Current Music: gute mucke